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Recht auf ein Arbeitszeugnis

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Jeder Arbeitnehmer und jede Arbeitnehmerin hat bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Anspruch auf Ausstellung eines Arbeitszeugnisses.

Dieser Anspruch ergibt sich grundsätzlich aus § 630 BGB, der für alle Dienstverhältnisse gilt.

Es gibt für einzelne Gruppen von Arbeitnehmern weitere gesetzliche Grundlagen:

Für alle Arbeitnehmer: § 113 Gewerbeordnung

Für Auszubildende: § 8 Berufsbildungsgesetz

Die Texte der gesetzlichen Vorschriften finden Sie hier.

 

Das Recht auf ein Zeugnis gilt ebenso für Praktikanten und Leiharbeitnehmer.

  • Das Zeugnis ist mit Beendigung des Arbeitsverhältnisses fällig. Bei Kündigung schon zu Beginn der Kündigungsfrist, damit sich der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin bewerben können.
  • Das Zeugnis muss frei von versteckten Formulierungen sein, ordentlich (nicht geknickt), das Datum des Ausstellungstages tragen und  leserlich unterschrieben sein.
  • Der Arbeitnehmer hat ein Wahlrecht, ob er ein „einfaches“ oder ein „qualifiziertes“ Arbeitszeugnis ausgestellt haben möchte.

 

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